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Gemeinde Kreta:
Schritte zur Vereinsgründung
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Mitglieder und Freunde halten Verbindung mit der Gemeinde Kreta
Foto oben © S. Hofschlaeger / PIXELIO
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Euros nach Athen tragen? Ja, solange die Gemeinde Kreta noch kein eingetragener Verein nach griechischem Recht ist, bitten wir alle Interessenten auf Kreta, Mitglied unserer Muttergemeinde Athen zu werden. Ihr Beitrag kommt vollständig der Gemeinde Kreta zugute.
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Schritte zur Vereinsgründung
Gemeindeversammlung am 20. September 2009
Auf dieser Versammlung wurde ausführlich über die Vereinsgründung zum jetzigen Zeitpunkt diskutiert. Dabei ging es um den Mitgliederstand und das Beitragsaufkommen (Anl. 1) sowie um die finanzielle Verantwortung der Mitglieder. Am Ende stand ein Kompromiss, den alle akzeptierten:
Die Gründung wird bis etwa Ostern 2010 zurückgestellt, die Gemeinde ist ein "Verein in Gründung". Die Zwischenzeit soll zur intensiven Mitgliederwerbung genutzt werden.
Die Satzung wurde mit verschiedenen Änderungen (Anl. 2-4) schließlich einstimmig verabschiedet (Anl. 5).
Bei den Wahlen konnten alle Vorstandsposten einvernehmlich besetzt werden:
| Vorsitzender | Wolfgang Schmädeke |
| Stellvertretende Vorsitzende | Margrit Tober |
| Rechnungsführerin | Kristina Eisenlöffel |
| Schriftführerin | Gabriele Sarimbei-Schmidt |
| 1. Beisitzerin | Barbara Düsing |
| 2. Beisitzer | Dietrich Schulze |
Als Rechnungsprüfer wurde Herbert Ott gewählt, ein zweiter Rechnungsprüfer wird noch gesucht.
Alle anwesenden Mitglieder unterschrieben als Gründungsmitglieder. (Wenig später waren insgesamt 24 Unterschriften gesammelt, also mehr als die erforderlichen 21.)
Die Beziehungen zwischen der Gemeinde Kreta und der Muttergemeinde Athen wurden in einer besonderen Vereinbarung geregelt (Anl. 6).
Am Ende plädierte die Versammlung einstimmig für eine längere Amtszeit der Inselpfarrer.
Wolfgang Schmädeke
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Grüße von nah und fern
- Dietrich Schulze, Keratokampos
- Linda Köhnen, Agios Nikolaos
- Propst Dr. Otmar Hesse, Goslar
- Pfarrer i.R. Christian Reich, Landshut
- Regina Specht, Deggenhausertal
- Karl und Elke Giesen, Gazi
- Lisa Spillmann, Almyrida bei Vamos
- Familie Droß, Korbach
- Udo Helmbrecht, Agia Pelagia
- Pfarrer i.R. Ernst W. Schiller, Erlangen
- Christine Krautt, Berlin
- Harda Galatsanos-Dück, Agios Nikolaos
- Pröpstin Malve Lehmann-Stäcker, Hamburg
- Pfarrer Greinke, Unterkatz bei Meiningen (Thüringen)
Dietrich Schulze, 26.02.2010: ...so kann ich Dir mitteilen, dass wir morgen
nach Deutschland müssen.
Maritas Vater ist gestern unerwartet gestorben und somit seiner lieben Frau
sehr schnell nachgefolgt.
Marita wird sicher bis Ende März in Aachen bleiben und ich weiß auch noch
nicht genau, wann ich zurückkehre.
Es müssen ja so einige Dinge abgewickelt werden.
Sobald ich zurück sein werde, melde ich mich.
Wir wünschen Euch allen einen guten Anfang und werden uns an Ostern sicher
sehen.
Seid herzlich gegrüßt von Marita und Dietrich.
Pfarrer i.R. Christian und Ilse Maria Reich, Landshut 22. und 25.02.2010:Es ist erstaunlich, wie anhaltend Kreta in meinem Kopf und Herz verankert ist. Nicht nur, dass ich verschiedentlich Lichtbildvorträge darüber gehalten habe, sondern dass in allen Gesprächen, die ich so führe, immer auch meine Kreta-Zeit vorkommt, obwohl ich es gar nicht provozieren will. Dann kommt aber so eine Frage wie: Sie waren doch irgendwo auf einer Insel tätig, oder: Wir haben in der Zeitung gelesen, dass sie auf Kreta Pfarrer waren, oder: Wir sind Kreta-Fans, waren sie schon einmal auf Kreta? usw.
Ich bin jedenfalls nicht nur stolz darauf, bei Euch gewesen zu sein und ein klein wenig mitgeholfen zu haben, sondern auch persönlich glücklich, eine wesentliche Zeit der Bildung, Reife, Ruhe, Besinnung, Veränderung, Ausgeglichenheit, neuer, wertvoller Bekanntschaften und vielem mehr, erlebt zu haben. Wir sprechen manchmal redewendend von dieser Zeit: "Das war vor- oder nach Kreta".
Am liebsten wären wir beide mit Ilse am 20. März, dem Frühlingsanfang, um 16 Uhr in "unserer Kirche" am Hafen von Iraklion, in dem kleinen Sträßchen voller Erinnerungen, mit dabei! Wir kommen am 15. März gerade von einer Kreuzfahrt durchs westliche Mittelmeer zurück.
Auf jeden Fall bleiben wir Euch treu verbunden und wünschen Gottes Segen zu Euren Plänen und Vorhaben!
Mit sehr herzlichen Grüßen auch an alle Bekannten und die "neue Gemeinde",
... Wir würden gerne noch einiges aktiv für Kreta tun. Ilse meinte, wenn Kreta hinfort selber bestimmen kann, wen sie als Pfarrer haben wollen, gehn wir beide noch für ein Jahr hin. (So also unsere Einstellung). Mit Gerd Patsch hatten wir seiner Zeit ein großes Benefizkonzert in seinen Gefilden mit entsprechenden Sponsoren geplant, das dann untergegangen ist.
Wir denken noch nach, verfolgen Eure Bewegungen und bleiben miteinander verbunden.
Linda Köhnen 21.02.2010:... Leider sind wir im Begriff, am Freitag nach Deutschland fuer immer zurueckzugehen. ...
Auch moechte ich mich hiermit von der Gemeinde verabschieden.
Viele lb.Gruesse
Linda und John
Propst i.R. Dr. Otmar Hesse, Goslar 3.02.2010: ... nun liegt mein 70. Geburtstag schon mehr als zwei Wochen zurück. Ich habe viele freundliche Worte gelesen, per E-Mail, per Brief und per Karte, und ich bin dankbar, dass so viele Menschen an mich gedacht haben.
Am 19.Januar haben wir wie gewohnt ab 11 Uhr einen Empfang in unserem Haus gegeben. Es kamen weniger Personen als in früheren jahren, aber die letzten Gratulanten verließen uns erst gegen 18 Uhr.
Abends haben wir mit einem kleinen Kreise Goslarer Freunde im Restaurant "Weite Welt" den Tag ausklingen lassen.
Für den 23. Januar hatten wir in das neue Goslarer Brauhaus unsere Familienmitglieder und ausgewählte Freunde und Kollegen eingeladen. Es wurde eine fröhliche Feier, mit guter Musik, mit gutem Essen sowie Bier und Wein, gewürzt durch die Reden von Sigmar Gabriel, unserem Sohn Jan-Otmar und meinem Bruder Bodo Hesse. - Die Familie hat mich als zögerlichen Fahrradkäufer aus meiner Verlegenheit befreit: Ein neues Fahrrad steht im Keller und wartet mit mir auf besseres Wetter. - Für das Goslarer Frauenhaus ist über die "Bürgerstiftung Goslar und Umgebung" für ein neues Projekt für Kinder eine ansehnliche Summe zusammen gekommen.
So kann ich dankbar und zufrieden sein und darauf warten, was die kommende Zeit bringen wird. Ich vertraue auch weiterhin auf meinen Konfirmationsspruch:
"Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg,
aber der Herr allein lenkt seinen Schritt." (Sprüche 16,9)
Ich grüße Sie/Euch in Verbundenheit - auch im Namen meiner Frau
Ihr/Euer Otmar Hesse
Regina Specht-Woelker (geb. Leidener), Deggenhausertal 23.1.2010: ... Wie viele wissen, habe ich meine schöne Pension in Pitsidia schweren Herzens verlassen müssen und bin Ende des letzten Jahres in meine langjährige Heimat am Bodensee zurückgekehrt. Die Umstellung an das deutsche Klima und Leben ist mir nicht gerade leicht gefallen, aber, und das war ja auch ein Grund zurück zukommen, letztendlich sind es für mich die Menschen und Beziehungen, die mir Heimat und Glück vermitteln. Kreta, diese Insel voller Schönheit, Wärme und Licht wird meine zweite Heimat bleiben, denn auch dort habe ich Menschen gefunden, die mir am Herzen liegen und eine Natur, die mich mir selbst näher bringt, mich entspannen und auftanken lässt.
Aber nun habe ich wieder ein wunderbares Zuhause gefunden, ist es doch mein sehnlichster Wunsch, etwas Ähnliches wie in Kreta auch hier in der Nähe des Bodensees auf die Beine zu stellen - ein Haus der Begegnung.
Ich lebe seit Oktober im Gästehaus ‘‘Alte Schule‘‘ im Deggenhausertal, dem Tal der Liebe. Das Haus ist ganz ähnlich wie meine Pension auf Kreta, wobei hier drei wunderschöne und gemütliche Apartments für 3-5 Personen und ein schnuckeliges Apartment für 1-2 Personen zur Verfügung stehen. Für Familien ist es hier einfach wunderbar und auch für Freunde, die zusammen verreisen wollen oder Gruppen ist es ideal, da in den Apartments die Betten alle Einzelbetten sind. Vielleicht habt ihr Lust mal einen Blick auf die Website zu werfen www.gaestehaus-alte-schule.de ...
Karl und Elke Giesen, Gazi 20.01.2010: ... ein bisschen verspätet, aber nicht minder herzlich, unsere Wünsche für ein gutes neues Jahr 2010 und beste Gesundheit.
Nach über 4 Wochen ohne Internet sind wir nun endlich wieder „online“!!! Unser Internetprovider hatte Mitte Dezember versucht die ADSL-Kunden noch besser in sein System einzubinden und noch schnelleren Service anzubieten. Dabei wurde in unserer Gegend irgendetwas falsch gemacht. Die Fehlersuche hat bis Anfang vergangener Woche gedauert – unsere Weihnachts- und Silvestermails sind dieser Panne zum Opfer gefallen. Entschuldigung! Nun „wühlen“ wir uns erst einmal durch die in der Zeit eingegangenen Mails. Und leider konnten wir auch den Versand der von uns aufgenommenen Bilder von den Weihnachtsgottesdiensten in Heraklion und Ierapetra nicht vornehmen. Hier nun unsere Schnappschüsse zur Verwendung auf der Homepage. Wir hoffen, dass Du sie noch verwenden kannst.
Wir haben die Feiertage und den Jahreswechsel gut verdaut und genießen endlich das griechisch-winterliche Wetter bei 12 °C mit heftigen Regenschauern. Gestern hatten wir über 50 Liter Niederschlag.
Bis zu einem Wiedersehen wünschen wir noch eine schöne Zeit ...
Lisa Spillmann, Almyrida 26.12.2009:
Es ist mir ein persönliches Anliegen auch an dieser Stelle Pfarrer Jacobs und seiner Frau für die Heiligabendfeier in Chaniá zu danken. Es war meine erste "richtige" Weihnachtsfeier seit 24 Jahren und sie wird mir unvergessen bleiben. Jeder hat das Seinige zum Gelingen der Feier beigetragen, das machte für mich die ganz besondere Atmosphäre dieses Gottesdienstes aus.
Pfarrer i.R. Ernst und Renate Schiller, Erlangen 11.12.2009: ... wir grüßen Euch mit einigen Worten der ebenso zartfühlenden wie streibaren Dorothee Sölle. In diesem Jahr hätte sie ihren 80. Geburtstag feiern können. Wir sahen sie zuletzt vor 6 Jahren bei einem Vortrag über mystische Erfahrung in der Evang. Akademie in Bad Boll.
Von uns ist im Moment wenig zu berichten. Wir sind bei leidlicher Gesundheit, machen mit Enkeln Schularbeiten und helfen hier und da in unserer und anderen Gemeinden aus. Irgendwann kämen wir ja auch gern wieder nach Kreta. Es war für uns doch eine sehr schöne Zeit!
Meine Hauptaufgabe ist zur Zeit die Mitarbeit in einer Nürnberger Kirchen-Eintritts-Stelle". Letzte Woche kam ein Mann, der aus Ärger über seinen Pfarrer ausgetreten war. Der Grund seines Ärgers besteht noch immer. Doch er meinte: "Jetzt reicht's mit dem Sich-Ärgern!" - und ist wieder eingetreten.
Wir denken mit vielen guten Wünschen an Euch und grüßen Euch in herzlicher Verbundenheit,
Renate und Ernst Wilhelm
Familie Droß, 9.12.2009: "Ein feste Burg ist unser Gott..."
Gerne denken wir zurück an die Andacht im Kloster.
Es war schön!
Herzliche Advents- und Weihnachtsgrüße
Udo Helmbrecht, Agia Pelagia 23.10.2009: ... gerne erinnern wir uns an die nette Zusammenkunft am vergangenen Sonntag. Über eine Mitgliedschaft im Verein können wir gerne bei nächster Gelegenheit sprechen, oder haben Sie schon ein Antragsformular, dass Sie elektronisch zusenden könnten?
... ich habe in jungen Jahren das Klavier und Ogelspielen gelernt, vielleicht kann ich das bei Gelegenheit (nach etwas Übung) einbringen.
Christine Krautt, Berlin 6.10.2009: ... mein Lebensgefährte ist recht viel auf Kreta in Agia Galini in unserem Haus, aber leider bin ich in diesem Jahr nur ein einziges Mal im April für ein paar Tage auf der Insel gewesen. Dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie mir dennoch einen Aufnahmeantrag für den Verein der Gemeinde schicken könnten; ich habe mich entschlossen, diesen ebenfalls zu unterstützen.
Harda Dück, Agios Nikolaos 5.10.2009: ... wollte mich fuer den Gemeindebrief bedanken ...Ich freue mich auch, dass wir die Gelegenheit hatten mit Pfarrer Jacobs zu sprechen und über die Reise nach Jerusalem, das wäre eine gute Sache fuer die Gemeinde.
Pröpstin i.R. Malve Lehmann-Stäcker, Hamburg 1.10.2009: ... habe den Gemeindebrief erhalten, danke dafür. Die Nachrichten klingen gut und ich freue mich sehr darüber.
Pfarrer Manfred Greinke, Unterkatz 1.10.2009: Wir grüßen Euch/Sie alle mit dem für den Sonntag Laetare 2010 vorgesehenen Losungstext: "Der HERR wird aufheben die Schmach seines Volkes in allen Landen." (Jesaja 25,8) In welchen Zusammenhang dieser Text mit der erwarteten Zukunft der evangelischen deutschsprachigen Christen auf Kreta gestellt werden kann, darüber lohnt es sich gewiss nachzudenken.
Was uns besonders gefällt, ist der Wunsch nach einer mindestens 3jährigen Dienstzeit des Pfarrers. Wir halten das auch für wesentlich besser geeignet. Wir wünschen Ihnen/Euch allen weiterhin viel Mut und Kraft von oben. Bitte nicht vergessen: Das Entscheidende tut immer der HERR.
In diesem Sinne herzliche Grüße an alle die uns kennen und an das neue Pfarrehepaar!
Gott segne Kreta, Gott segne seine Gemeinde in allen Landen!
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